Zum Inhalt springen

Für Unternehmen und Personalverantwortliche

Unterstützung, solange noch Gestaltungsspielraum besteht

Schlüsselpersonen tragen oft über lange Zeiträume hohe Belastung, ohne dass es nach außen sichtbar wird. Eine frühzeitige externe Begleitung setzt an, bevor aus zunächst kleinen Themen größere werden.

Für eine Schlüsselperson

Typische Anlässe

Wann eine externe Begleitung sinnvoll sein kann

Neue Rolle oder erweiterte Verantwortung

Eine Führungskraft übernimmt einen größeren Bereich, wechselt die Ebene oder tritt eine Nachfolge an. Die fachliche Eignung steht außer Frage, die Rolle ist trotzdem eine andere.

Veränderungsphasen im Unternehmen

Restrukturierung, Übergabe, Wachstum oder Integration. Führungskräfte tragen solche Prozesse mit und haben dabei selten einen Ort, an dem sie ihre eigene Situation sortieren können.

Leistungsfähigkeit langfristig sichern

Eine Schlüsselperson trägt seit Längerem überdurchschnittlich viel. Die Leistung stimmt, und genau deshalb lohnt es sich, die Dauer der Belastung rechtzeitig zum Thema zu machen.

Erhalt wichtiger Leistungsträger

Sie möchten jemanden halten und langfristig handlungsfähig wissen. Eine Begleitung ist ein Signal von Wertschätzung, nicht von Zweifel.

Unterstützen, solange Gestaltungsspielraum besteht.

Zwei Menschen im vertrauensvollen Gespräch in einer Bürolounge

Der Unterschied

Warum eine externe Begleitung

Eine externe Begleitung steht außerhalb der internen Hierarchie. Es gibt keine Rollenkonflikte, keine Abhängigkeiten und keine Interessen, die im Hintergrund mitlaufen.

Für Menschen in Verantwortung ist das häufig die Voraussetzung dafür, überhaupt offen sprechen zu können.

Inhalte

Was in der Begleitung bearbeitet wird

  • Selbstführung
  • Belastungssteuerung
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Verantwortung und Delegation
  • Umgang mit Veränderungsphasen
  • Nachhaltige berufliche Handlungsfähigkeit

Gesunde Selbstführung und gesunde Arbeitsbedingungen gehören zusammen.

Vertraulichkeit

Auch bei firmenfinanziertem Coaching

Wenn ein Unternehmen die Begleitung finanziert, entsteht regelmäßig die Frage, was zurückfließt. Die Antwort wird vorab transparent vereinbart.

Organisatorische Informationen, dass Gespräche stattfinden, in welchem Umfang, ob der Rahmen weiterhin passt, können mit dem Unternehmen geteilt werden.

Persönliche Gesprächsinhalte werden nicht ohne ausdrückliche Zustimmung des Coachees weitergegeben. Diese Trennung ist Voraussetzung dafür, dass eine Begleitung überhaupt wirken kann.

Leerer Besprechungsraum mit Blick auf eine Skyline im Morgenlicht

Ablauf

Wie eine Beauftragung entsteht

  1. Vorgespräch Klärung der Ausgangslage mit dem Unternehmen.
  2. Erstgespräch mit der Führungskraft Vertraulich, ergebnisoffen und freiwillig.
  3. Rahmen vereinbaren Umfang, Dauer, Vertraulichkeit und Rückmeldung werden schriftlich festgehalten.
  4. Begleitung Die Zusammenarbeit beginnt.
  5. Überprüfung Im vereinbarten Rahmen wird geprüft, ob die Begleitung weiterhin passend ist.

Eine Begleitung setzt in jedem Fall die Freiwilligkeit der betreffenden Person voraus.

Einordnung

Klar umrissen, was Sie einkaufen

Dieser Bereich ist Coaching: Reflexion, Selbstführung, Prävention, berufliche und persönliche Entwicklung, Begleitung von Veränderungen.

Eine medizinische oder psychotherapeutische Leistung ist damit nicht verbunden. Sollte im Verlauf deutlich werden, dass eine andere Form der Unterstützung angezeigt ist, wird das offen angesprochen.

Gesprächsraum der Praxis in München-Sendling

Erster Schritt

Ein vertrauliches Vorgespräch

Im ersten Gespräch klären wir die Ausgangslage, den möglichen Rahmen und die Frage, ob eine Begleitung im konkreten Fall sinnvoll ist.

Vertrauliches Erstgespräch anfragen